Mein Garten von März bis Mai

Die Zeit rast nur so dahin. Einmal geblinzelt und wieder ist eine Woche, ein Monat um… Dabei waren wir in letzter Zeit nicht untätig.

Der März begann wunderbar freundlich und relativ warm. Wir hatten zwei Wochen Sonnenschein. Das lädt natürlich in den Garten ein und so konnte ich es kaum erwarten, unseren Garten für den Frühling und Sommer vorzubereiten.

Opa und Onkel waren fleißig und haben das Loch für den Sandkasten ausgehoben.

Ich habe meinen Bepflanzungsplan finalisiert und die ersten Samen gesät. Dieses Jahr war ich ultraspät dran, die empflindlichen Pflanzen vorzuziehen und ich hoffte, dass das noch etwas wird.

In den Beeten haben wir die Erdbeeren umgepflanzt und die kälteresistenten Pflanzen gesät. Zwiebeln, Radieschen, Karotten…

Außerdem blüht es mittlerweile schon überall im Garten wild auf. Krokusse, Osterglocken, Primeln… Die Tulpen stecken auch schon ihre Nasen hervor.

Dann kam der April mit einigen nassen und kälteren Tagen. Nach einigen Tagen Pause ging es weiter und nun, Ende Mai kann sich einiges sehen lassen:

Der Sandkasten wurde fertig gestellt und gefüllt. Mittlerweile ist er schon wieder leerer geworden ;-).

Auch im Gemüsebeet hat sich einiges getan:

  • Wir haben die Kartoffeln gepflanzt
  • Es wurde ganz viel Gemüse gesät und gepflanzt
  • Die Tomaten und Gurken sind ins Gewächshaus eingezogen
  • Die Blaubeerbüsche sind an ihren neuen Standort gezogen
  • Der Kampf mit den Schnecken ging los

Aus meiner Bienenweide mit den Sonnenblumen ist dieses Jahr nur eingeschränkt etwas geworden. Tatsächlich hatte ich nach der 1000sten Nacktschnecke, die am Salat und den anderen ausgesäten Pflanzen knabberte keine Lust mehr auch noch meine Blumen zu opfern. So habe ich darauf vertraut, dass ein paar der letztjährigen Blumen sich wieder ausgesät haben und werde das Beet großflächig mit Kürbis überwachsen lassen. Leider sind dieses Jahr bisher keine Sonnenblumen zu sehen… Ich denke, da waren die Vögel im Winter zu fleißig und haben keine Körner übrig gelassen…

Die letzten Wochen waren mit viel Arbeit verbunden, aber jetzt, wo langsam keine Erde, dafür aber viele Pflanzen wachsen, freue ich mich sehr. Und ich freue mich auf die nächsten Wochen, in denen wir viel Zeit in unserem Garten genießen können.

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